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Eine typische Schaltungstechnik funktioniert nach analogen, digitalen oder gemischten Grundlagen. Die analoge Technik steht in der Elektronik immer mit physikalisch sich ändernden Grössen in Zusammenhang. Das betrifft besonders Energie, Strom und Spannung. Dabei findet bei der Analogtechnik gegenüber der digitalen Technik eine gesteuerte Signalübertragung und Verarbeitung statt. Das Signal kann dabei unendlich viele Wertigkeiten besitzen. Geht es um den Schutz und damit den Einsatz von Dioden, spielt die Analogtechnik natürlich eine wichtige Rolle, da hier der Schaltkreis beeinflusst werden muss, um Überspannungen zu vermeiden. Das Gegenteil einer Freilaufdiode bewirkt ein Operationsverstärker als ein integrierter Schaltkreis, der den Spannungsausgang verstärkt.
Eine Freilaufdiode ist eine Schutzdiode und besitzt immer die Aufgabe, die Induktivität der Spannung abzuleiten oder eine induktive Gleichspannungslast abzuschalten. Das ist in einem Elektromotor genauso notwendig wie in der Spule eines Relais oder in einem Zugmagnet, daher sind in solchen Bauelementen immer Dioden verbaut. Freilaufdioden sind Halbleiterdioden und werden parallel zum Gleichstromverbraucher geschaltet. Dadurch werden sie von der Spannung in Sperrrichtung beansprucht, unterbrechen den Stromkreis entsprechend und verhindern die Überspannung. Der Strom fliesst in die ursprüngliche Richtung zurück, sobald er durch die Diode im Fluss begrenzt wurde. Ohne die Freilaufdiode würde es unweigerlich zu einer Beschädigung oder Zerstörung des Bauelements und dessen Schaltstrecke kommen.
Die Freilaufdiode in einem Schaltkreis sorgt für den Schutz der elektronischen Bauteile und für die Anpassung der Spannungsspitze auf die benötigte Durchlassspannung. Du kannst dir das sehr gut in einem Motor vorstellen: Wenn hier der Strom durch einen Widerstand fliesst, entsteht eine Spannung nach dem ohmschen Gesetz. Diese Spannung ist in ihrer Richtung festgelegt. Wenn du nun den Motor abschaltest, fliesst der Strom mit gleicher Stärke und Spannung weiter, beispielsweise über den Transistor. Da die zusätzliche Spannung zur Betriebsspannung hinzukommt, entsteht eine Überspannung, die den Transistor beschädigen würde. Die Freilaufdiode verhindert, dass der Induktionsstrom am Schaltelement weiterhin Spannung erzeugt. Da an der Diode der Strom nur in eine Richtung durchgelassen wird, ist die Freilaufdiode so verbaut, dass der Normalbetrieb des Motors durch sie nicht gestört wird, jedoch die hohe Spannung beim Ausschalten begrenzt wird.
Halbleiter gehören zur Schaltungstechnik hinzu und sind dabei immer Stoffe oder Festkörper, die einmal die Eigenschaften von Leitern und zum anderen die von Isolatoren besitzen. Ein häufig verwendetes Material ist Silizium. Ihre elektrische Leitfähigkeit liegt zwischen der von Leitern und Nichtleitern. In der Elektronik haben Halbleiter die Aufgabe, den elektrischen Strom und die Leitfähigkeit durch eine Dotierung zu beeinflussen. Wenn unterschiedlich dotierte Bereiche kombiniert werden, kann der Strom durch eine Diode oder eine Schalterfunktion gesteuert werden. Diese Funktion erfüllen Freilaufdioden als Halbleiterdioden.
VHDL ist die Abkürzung für „Very High Speed Integrated Circuit Hardware Description Language“. Mit VHDL ist es möglich, Schaltungen und verschiedene Systeme von der Definition bis zum Schaltungsentwurf zu verifizieren sowie im Schaltbild sichtbar zu machen und zu berechnen. Die Programmiersprache wurde für die Beschreibung von elektronischen Bauelementen entworfen, kann aber auch für komplexere Schaltkreise und Systeme verwendet werden. Bei der Eingabe wird so das Schaltverhalten sichtbar, ebenso wird durch VHDL die Schaltung synthetisiert und entsprechend optimiert. Die Freilaufdiode übermimmt dabei die Rolle einer Löschdiode, wobei der Löschzweig durch das Vertauschen der Diode mit einem Thyristor steuerbar gemacht wird.
Als Faustformel gilt für die Dimensionierung und den Einsatz von Freilaufdioden, dass der maximale Strom einer Diode dem des Verbrauchers oder Relais entsprechen sollte. Wenn ein Motor Strom in einer bestimmten Höhe verbraucht, ist auch die Freilaufdiode daran anzupassen, um für das Relais geeignet zu sein. Wird eine Relaisspule mit einem Transistor ausgesteuert, entsteht eine hohe Spannung an der Spule durch das Abschalten des Stroms und gleichzeitig auch eine entgegengesetzte Polarität. Dabei wird die Nennspannung überschritten, was ohne die Freilaufdiode zu einer Beschädigung des Transistors führen würde. Dessen Zerstörung wird durch den Einsatz einer Freilaufdiode verhindert, die dort im Relais die Gegenspannung kompensiert.
In Verbindung mit der elektrischen Spannung ist auch das Oszilloskop wichtig. Es stellt die Spannung über ihren zeitlichen Verlauf dar oder genauer: es ist in der Lage, die Zeit und die physikalische Grösse der Spannung zu messen. Wenn zeitlich oder periodisch wiederkehrende Signale sichtbar gemacht werden müssen, ist das Oszilloskop ein wichtiges Messgerät. Es gibt analoge und digitale Modelle, wobei die digitalen Ausführungen die Daten über einen Bildschirm anzeigen. Gemessen wird die Spannung
Glühlampen werden mehr und mehr aus dem Handel verbannt, während Energiesparlampen zwar eine stromsparende Alternative sind, jedoch im Licht sehr grell und für bestimmte Räume ungeeignet bleiben. Daher sind LEDs die bessere Wahl – allerdings lassen sich die Leuchtmittel schlecht dimmen. Es gibt Dimmer für das Leuchtmittel der LEDs, die spezielle Aufgaben erfüllen. Nicht jeder ist für Leuchten dieser Art geeignet. Tatsächlich kann ein falscher Dimmer sogar die Lampe beschädigen. Wissenswertes über Dimmer für LEDs gibt es hier.
Andere Länder, andere Sitten – bei einem Urlaub in einem fremden Land ist dir sicher schon einmal aufgefallen, dass die Stromversorgung und die Steckdosentypen oder Steckverbinder sich deutlich von der Norm in deinem Heimatland unterscheiden. So kann es passieren, dass du bei einem Urlaub ausserhalb der Schweiz einen Reiseadapter benötigst. Gleiches müssen natürlich auch deutsche Urlauber beachten, wenn sie einen Urlaub in der Schweiz planen. Weltweit unterscheiden sich nicht nur die einzelnen Steckdosentypen, sondern auch die anliegende Spannung. Entsprechende Informationen über das jeweilige Zielgebiet findest du natürlich im Internet.
Hochspannungsleitungen sind für die Stromversorgung und die Herstellung der Versorgungssicherheit in der Schweiz unerlässlich. Ein Ausbau des Stromnetzes wird insbesondere durch die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien immer dringlicher. Dennoch sind die Leitungen unbeliebt, weil sie das Landschaftsbild stören und gesundheitliche Risiken befürchtet werden. Das Wichtigste zum Thema Hochspannungsleitungen in der Schweiz erfährst du hier.
Widerstände zu berechnen, gehört zu den Grundlagen in der Ausbildung zum Elektrotechniker. Aber auch wenn du nicht vom Fach bist: Es ist auf jeden Fall interessant, wie man bei der Berechnung von Widerständen in einer Reihen- oder Parallelschaltung vorgeht. Zusätzlich bietet unser Artikel noch weitere nützliche und wissenswerte Fakten rund um das Thema Elektrizität.
Montageelektriker sind berufsbedingt überaus flexibel. Verantwortlich für die Installation von elektrischen Anlagen in Häusern und Gewerbeimmobilien, wechselt die Arbeitsstelle meist häufig. Als Montageelektriker arbeitest du auf Baustellen und in grossen Unternehmen, wenn dort moderne Anlagen zu installieren sind. Aber auch das Ersetzen von veralteten Elektroanlagen in Altbauten gehört zum Berufsbild. Zusammen mit dem Automatiker, dem Telematiker und dem Elektromonteur gehört der Beruf des Montageelektrikers zu den abwechslungsreichsten in der gesamten Elektrobranche. Zudem ist diese Berufswahl eine Entscheidung für eine sicherere berufliche Zukunft, solange du regelmässig eine Weiterbildung auf moderne Techniken wahrnimmst.
Das Potenzial, aus dem Lateinischen potentia für Kraft oder Leistung, bedeutet in der Physik, eine Arbeit zu verrichten. Als physikalische Grösse der klassischen Elektrodynamik, die sich sowohl mit der zeitlichen Veränderung von elektrischen und magnetischen Feldern als auch mit der Bewegung von elektrischen Ladungen innerhalb dieser Felder beschäftigt, ist ihr grundlegendes Merkmal die elektromagnetische Wechselwirkung. Der Elektromagnetismus gehört zu den vier Grundkräften der Physik und ist für die meisten alltäglichen Phänomene, wie natürliches Licht und Elektrizität, verantwortlich. Zwischen zwei entgegengesetzt geladenen Teilchen wird durch Arbeit, das Verschieben eines Teilchens, eine Potenzialdifferenz aufgebaut. Dies ist die elektrische Spannung U in Volt.